Folge 2: Familie ohne Burnout – Erschöpfung und ihre Ursachen
Shownotes
Stell Dir vor, was alles möglich wäre, wenn wir ein Bewusstsein dafür schaffen könnten, wie existenziell wichtig die ersten Jahre unseres Lebens für uns sind? Um diese Frage geht es in der zweiten Ausgabe des Podcasts der 5. Staffel, die sich dem Thema des neuen Buchs von Dr. Mirriam Prieß – Familie ohne Burnout: Wie Eltern sich nicht erschöpfen und Kinder nicht die ausgebrannten Erwachsenen von morgen werden – widmet. „Ich funktioniere nur noch, in meinem Job, in meiner Familie, in meinem Leben – ich, ich bin nicht mehr da!“ Sätze wie diese verdeutlichen, was immer mehr Menschen heute Tag für Tag fühlen. Wenn Eltern sich erschöpfen, sind die Kinder mit betroffen, genauso, wie Eltern sich in der Beziehung zu ihren Kindern erschöpfen können. Dr. Mirriam Prieß und Sven Furrer sprechen unter anderem über die Ursache der Erschöpfung innerhalb von Familien, darüber, was wesentlich für psychische Gesundheit ist und worauf wir innerhalb der Familie zu achten haben, um gesund zu bleiben. Denn: Es nimmt sich ja niemand vor: Jetzt will ich krank sein, jetzt will ich scheitern. Was ist also die Ursache, dass wir es gegen unseren Willen tun?
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Transkript anzeigen
00:00:14: Lasst uns gucken, was wir brauchen damit Kinder-Kinder sein können.
00:00:22: Es geht darum dass wir uns bewusst werden was wesentlich für unsere Gesundheit ist.
00:00:28: es geht ja keiner los und sagt so jetzt möchte ich mal krank werden.
00:00:33: Und stelle dir mal vor wenn das möglich ist ein Bewusstsein zu schaffen wie existenziell für das Leben eines Menschen die ersten Jahre sind.
00:00:47: Gesundes Leben ist gelingende Beziehung.
00:00:48: Herzlich willkommen zu einer neuen Folge!
00:00:50: Hallo Miriam,
00:00:51: hallo Sven
00:00:53: Wir hatten schon eine Folge zu deinem neuen Buch aufgenommen.
00:00:56: heute machen wir die zweite Folge und da geht es darum dass wir über die Relevanz deines neuen Buches Familie ohne Burnout reden und
00:01:05: auch
00:01:06: das Thema grundsätzlich besprechen.
00:01:09: den Inhalt eines Buches Ist das Thema Familie ohne burnout?
00:01:14: Eine Generationenfrage.
00:01:16: Was meinst du damit konkret?
00:01:18: Also das betrifft vor allem junge Generationen.
00:01:21: oder war das früher eigentlich auch schon, da war ein Thema aber man hat es einfach nicht thematisiert.
00:01:31: Das ist sicherlich auf der einen Seite der Fall dass wir früher, dass früher nicht so sehr über psychische Erkrankungen geredet worden ist.
00:01:39: Da haben die Menschen versucht die Dinge mit sich selbst auszumachen und es auch zu unterdrücken.
00:01:47: Aber es ist sicherlich jetzt nicht allein, dass wir darüber sprechen die Ursache dafür.
00:01:53: Dass wir wirklich eine steigende Anzahl, eine wachsene Anzahl an Erschöpfungsraten, an psychischer Erkrankung heutzutage haben.
00:02:04: Das ist ja vor allen Dingen nach der Corona-Situation.
00:02:07: Ist das auch bei Kinder und Jugendlichen massiv angestiegen?
00:02:12: Aber merkst du, dass das Thema in deine alltäglichen Arbeit als Therapeutin immer häufiger vorkommt?
00:02:18: Also das heißt Burnout in der Familie.
00:02:20: Also das ist mein Klientel, ja?
00:02:22: Das Menschen die sich erschöpft haben.
00:02:24: Die kommen zu mir in die Beratung und sehr viele sind davon Eltern.
00:02:29: Und dann ist sicherlich ein Aspekt auch das Familienleben.
00:02:35: Auch von der Erschöpfung der Eltern sind dann die Kinder betroffen.
00:02:39: Ja!
00:02:40: Genauso wie die Erschöfffung der Eltern mit der Beziehung zu den Kindern zu tun hat, also das sind ja Wechselspiele.
00:02:52: Ja aber grundsätzlich meist taucht ja der Begriff Burnout im Zusammenhang mit dem Arbeitsplatz auf.
00:02:57: und logisch es leuchtet mir auch ein dass dann auch die Familie betroffen ist wenn jemanden Burn out hat.
00:03:03: Aber kann denn die Familie der Ursprung des Burnouts sein?
00:03:07: Also der Urspring ist immer dass wir konfliktreiche Beziehungen führen.
00:03:13: Also in dem Moment, wo wir uns erschöpfen, dann geht es im ersten Schritt gar nicht darum.
00:03:18: Haben wir uns am Job erschöpfet oder haben wir uns in der Familie erschöpt?
00:03:22: Sondern die Hauptaussage ist wenn wir uns erschöpften, dann weil unsere Beziehungen nicht mehr gelingen.
00:03:27: Wir stehen nicht mit uns selbst in Beziehung, haben innere Konflikte und sind im Außen im Konflikt so.
00:03:34: Und da kann natürlich der Ursprungskonflikt ein beruflicher Konflekt sein Es kann ein Konflikten innerhalb der Familie sein Es kann ein Konflikt in der Partnerschaft sein.
00:03:45: Also es kann auch einen Konflikten einer Lebenssituation sein, die sich dann auf die Familie auswirkt.
00:03:51: Und trotzdem ich möchte was richtig stellen?
00:03:55: Der Job in der Familie ist genauso gleich Job wie irgendwie ein Arbeitsplatz.
00:03:58: also von dem her... Eben!
00:04:01: Ich weiß von was das ich rede, aber selber für ihr Kinder.
00:04:03: Von dem her ist das ein sehr anspruchsvoller Job und sehr umfänglicher Job den man da bewältigen muss wenn man Kinder hat.
00:04:10: Ja, rund um die Uhr.
00:04:12: Twenty-four hours seven days wie so schön heißt.
00:04:15: und trotzdem genau auf diesen Punkt zielt eigentlich meine Frage hin.
00:04:19: also was ich ursprünglich gesagt habe Burnout Arbeitsplatz ja normaler Job wie man ihn landläufig kennt.
00:04:26: aber ich meinte eben auch dass sich eine sagen wir ein Vater oder eine Mutter die eben zu Hause arbeitet sich auch an der Aufgabe Familie erschöpft.
00:04:37: Du erschöpfst dich nicht an einer Aufgabe.
00:04:40: Also es ist immer das Wie, wie du mit der Aufgabe umgehst.
00:04:45: Und es kann natürlich sein dass die Aufgabe für dich so ist, dass du darin nicht mehr wesentlich vorkommst.
00:04:52: und wenn Du das nicht einsehst, wenn Du dort anfängst zu kämpfen, wenn du anfängest zu zwingen, wenn man anfängs etwas perfekt machen zu wollen dein Wie Am Ende die Ursache.
00:05:04: Wie du mit der Aufgabe umgehst, ob du dich erschöpft oder nicht?
00:05:08: Das am Ende ist es nicht die Aufgabe an sich.
00:05:11: Also das heißt eigentlich dass die Arbeit so quasi schon fast eine Flucht ist oder ein Zwang ist eben wenn du sagst wie man die Arbeit erledigt.
00:05:22: Naja, das ist wie wir in Beziehung treten und das ist ja das was wir auch in unseren Folgen immer wieder besprochen haben.
00:05:28: Was is eine Form von gesunder Beziehungsgestaltung?
00:05:32: Jeder der sich erschöpft er führt zum Beispiel Grenzenlosbeziehung.
00:05:35: Der hat keine Grenzen!
00:05:37: Und wenn du deine Aufgaben bis hin innerhalb der Familie... Wenn du da keine Grenze hast, wenn du grenzenlos bist dann erschöpfst du dich natürlich.
00:05:46: Wenn du keine Freude mehr hast, dass nur noch Funktionen Das ist ein typischer Ausdruck von Menschen, die sich erschöpfen.
00:05:54: Dass sie sagen ich funktioniere nur noch in meinem Leben.
00:05:57: Bisschen ich funktionier nur noch immer in meiner Familie.
00:05:59: Ich funktioniere nun auch im Job aber ich bin nicht da!
00:06:03: Ich fühle mich gar nicht mehr und habe keine Lebensfreude mehr.
00:06:06: Das heißt also das ist eine Haltung mit der du die Aufgaben erledigst.
00:06:13: Mit der du dein Leben führst, mit der Du Beziehung lebst.
00:06:18: Die ist eben entscheidend für deine Gesundheit
00:06:21: Und eben du hast es vorhin gesagt, seit Corona hat das natürlich massiv auch zugenommen.
00:06:27: Auch bei jungen Leuten ist es dann so.
00:06:31: der Leistungsdruck beziehungsweise die Struktur dass das Rad immer schneller dreht mit dem Grund ist, dass die Erwartungshaltungen immer höher sind oder höher gesteckt werden, Zum Teil am System, also es kann auch Systemfamilie sein erschöpfen.
00:06:48: Weil man ja das so machen sollte oder muss?
00:06:54: Ja, das ist natürlich ein ganz entscheidender Punkt die Erwartungshaltung, die du ansprichst und das ist ja immer eine Frage von Maßstäben.
00:07:04: Und wenn Eltern sich erschöpfen, die bei mir in der Praxis sind berichten zum Beispiel ganz häufig dass die Maßstäbe, die sie an sich selbst legen, die Sie an die Familie legen, dass das letztendlich viel mehr fremde Maßstäbes sind?
00:07:19: Dass das gar nicht ihre eigenen Maßstäber sind und dass es auch nicht mal die Maßstäber der Kinder sind sondern dann bist du eigentlich immer im Vergleich Du guckst wie machen's die anderen und du versuchst es genauso zu machen oder du wusstest noch besser zu machen, dass du in Konkurrenz trist.
00:07:34: Dann ist es natürlich das Du als Familie ein System bist aber du befindest dich natürlich auch innerhalb anderer Systeme.
00:07:41: also welche Anforderung welche Erwartungen treffen auf das Familiensystem ein?
00:07:47: was kannst du da eigentlich erfüllen?
00:07:49: Welche Bedingungen sind aber eigentlich gar nicht erfüllbar so dass du Dich darüber natürlich auch erschöpft.
00:07:55: Also die Frage der Erwartung, die Frage des Maßstabs.
00:08:00: Das ist sicherlich ein ganz entscheidender Punkt für die eigene Gesundheit den richtigen Maßstab zu finden.
00:08:07: und das ist eben eine Hauptaussage auch von mir in der Erfahrung wenn ich Menschen berate sucht euren Maßstap nicht im Außen.
00:08:18: Das ist die Ursache für Erschöpfung.
00:08:20: Wenn wir den Maßstab im Außensuchen bis hin zur eigenen Kindheit, weil die Eltern das so gemacht haben oder es anders machen wollen als die Eltern ist in mir selbst, in unserem Kind.
00:08:32: Und wenn wir in der Partnerschaft sind dann haben wir natürlich beide miteinander zu einem gemeinsamen Maßstab zu finden den wir dann auch in der Gleichberechtigung unserm Kind gegenüber entgegenbringen was aber auch dem Maßstabb des Kindes das Maß des Kinds in sich mit erfüllt.
00:08:52: Ich möchte jetzt trotzdem nochmal auf das Buch zurückkommen.
00:08:55: eben auch der Zeitpunkt dass das Buch gleich oder eben jetzt erscheint, ist ja nicht wirklich ein Zufall.
00:09:01: Also das heißt du hast einerseits ... Du hast auch schon erwähnt dass das immer vermehrt auch ein Thema ist in deiner Praxisarbeit eben dieses Burnout in der Familie.
00:09:12: Warum ist der jetzige Zeitpunkt eigentlich die richtige Zeitpunkt für dein Buch Familie ohne Burnout?
00:09:20: Das ist eine gute Frage wenn ich gucke wie lange ich die Menschen berate.
00:09:26: Das ist über zwanzig Jahre, ja?
00:09:28: Über zwanzzig Jahre.
00:09:29: und was sich in den letzten Jahren hat wie gesagt ja zugenommen auch die.
00:09:34: Du weißt von der Stiftungsarbeit auch dort wenn die Jungen Erwachsenen mit ihren Themen kommen.
00:09:41: es geht immer um die Familie Es geht immer darum wie leben wir dort Beziehung Wie haben wir Beziehungen gelernt?
00:09:47: ist mit uns so in Beziehung getreten worden, dass wir ein Gefühl für uns selbst entwickeln konnten.
00:09:53: Dass wir unser Leben in uns finden konnten und Orientierung finden konnten.
00:09:59: Was haben wir vielleicht für Erfahrungen gemacht?
00:10:00: Die uns von uns selbst weggebracht haben?
00:10:03: was für Erlebnisse haben wir schon innerhalb der Familie erfahren müssen wenn Trennung, Scheidung stattfinden unterhalb der Geschwister vielleicht Erkrankung?
00:10:14: also das Thema Der Familie, der Kindheit.
00:10:19: Das ist ein Brennpunkt für das Leben und auch einfach für die heutige Zeit.
00:10:28: Ich meine du siehst es ja, da sprechen wir zwischendurch immer wieder drüber.
00:10:32: Es gibt ja immer wieder auch den Ausdruck des inneren Kindes zum Beispiel.
00:10:38: Da sprechen wir ja auch immer wieder darüber dass Menschen dann auch sich erschöpft haben in einer Auseinandersetzung mit einem inneren Kind sind, in sich meinen ein inneres Kind zu finden.
00:10:48: Es beschreibt ja eine ganze therapeutische Richtung und das ist letztendlich ein Ausdruck davon dass Kindheit nicht stattgefunden hat!
00:10:58: Dass erwachsene Menschen dann in sich plötzlich innere Kinder entdecken und anfangen sich um innere kinder zu kümmern weil sie als Kind nie Kind sein durften und keine Kindheit hatten.
00:11:11: Ja.
00:11:11: Und stell dir mal vor, wenn das möglich ist ein Bewusstsein zu schaffen wie existenziell für das Leben eines Menschen die ersten Jahre sind?
00:11:21: Wenn er sich in seiner Identität findet, wenn er Beziehung lernt Wie existenzielles es ist wenn das gelingt, wenn Bewusstheit darüber geschaffen wird.
00:11:30: und das eben auch der Grund warum ich das Buch geschrieben habe.
00:11:33: Es geht darum dass wir uns bewusst werden was wesentlich für unsere Gesundheit ist dass wir rechtzeitig beginnen.
00:11:41: Und wie gesagt, also die psychische Erkrankung, das ist in den meisten Fällen oder in den allermeisten Fällen ... Es geht ja keiner los und sagt so jetzt möchte ich mal krank werden?
00:11:54: Ja!
00:11:54: Jetzt möchte ich mir falsch mich im Leben verhalten, jetzt möchte Ich mal scheitern will ja keine jeder möchte ja ein gutes leben führen aber Das Bewusstsein darüber was es dafür braucht das fehlt und darum eben auch das buch.
00:12:10: Also so viel eigentlich zum Thema Relevanz.
00:12:13: Die Familie oder die Form der Familie gibt es ja seit quasi Menschen Gedenken, also eigentlich finde ich eben auch das wir vorhin gesagt haben in der Zeitpunkt.
00:12:23: Es gibt gar keinen richtigen Zeitpunkt.
00:12:24: Jeder Zeitpunkt ist richtig um über die Familie sich Gedanken zu machen und vor allem über die Prägung der Familie, oder?
00:12:30: Das stimmt!
00:12:31: Vielleicht ist auch das was du damit ja auch angesprochen hast Bezüglich der Relevanz, dass es einfach auch die heutige Zeit ist.
00:12:41: Ja?
00:12:41: Einmal die Erkrankungsraten nehmen zu aber schau dir an wo wir gesellschaftspolitisch stehen wie wir miteinander oben gehen ja wie Wir beziehung führen.
00:12:50: schau Dir an zumindest bei uns in deutschland Wie's bei euch in der schweiz ist.
00:12:54: das kannst du besser sehen.
00:12:56: Unsere systeme erschöpfen sich unsere Systeme erschapfen sich.
00:13:01: Wir haben in unseren Podcast-Folgen über Wiedergutmachungsansprüche gesprochen, über Versorgungsansprüche.
00:13:07: Über die fehlende Bereitschaft Verantwortung für das eigene Leben zu übernehmen, über die Angst davor nicht genau ein Gefühl auch dazu haben den Mut zu haben sein Weg zu gehen.
00:13:18: und wenn du dir all diese Punkte anschaust dann hat es immer natürlich seinen Ursprung im ersten System.
00:13:26: So und wichtig ist, dass es nicht darum geht – das ist auch nicht immer ein Buch.
00:13:29: Das ist um Anklage-und um Schuldzuweisung geht!
00:13:32: Sondern es geht darum auch... Und das tut manchmal weh den Finger in die Wunde zu legen und zu sagen Wir können nicht weiter Wasserfänger aufstellen sondern wir müssen schauen wo in unserem Menschen isst ein Leck?
00:13:47: Und ein Lack in uns Menschen kann manchmal eine Kindheitserfahrung sein, die wir nicht verarbeitet haben.
00:13:55: Weil wir nicht satt Kindheit gehabt haben, weil wir verletzt worden sind... dort auf dieser Grundlage weiter unsere Beziehungen so führen und im Leben nicht ankommen.
00:14:04: Und dann wird überall versucht, Wasserfänger aufzustellen.
00:14:08: Es wird versucht in der Partnerschaft zu kompensieren Im Job wird kompensert Bis dahin dass ich vielleicht den Weg dann in die Erkrankung auch gehe und mich darüber versorgen lasse Obwohl es mir schlecht geht Ich da nicht wieder raus komme.
00:14:22: Da ist eben wichtig zu schauen.
00:14:25: Lasst uns gucken, was wir brauchen damit Kinder-Kinder sein können um später Erwachsene erwachsene zu sein die dann unseren System vorstehen und führen also und Dann auch in den system natürlich leben.
00:14:42: nicht jeder führt die systeme.
00:14:43: aber diese aussage das ist das was mich natürlich auch bewegt hat zu sagen Kinder müssen kinder sein Erwachsene, erwachsene damit wir vielleicht ein Spurwechsel auch hinbekommen in einer Zeit wo wir eigentlich uns alle gegenseitig anfangen die Köpfe einzuschlagen.
00:15:01: Die Schuld beim anderen zu sehen und die Lösung im Außen zu suchen und gleichzeitig häufig versorgt werden wollen.
00:15:10: Das finde ich ein schöner Schlusswort von dir für diese Folge, weil in der nächsten Folge schauen wir ganz konkrete Inhalte an deines Buches und zwar anhand der Kapitel.
00:15:19: Und ich bedanke mich ganz herzlich für die zweite Folge zum Thema Familie & Burnout und freue mich schon auf die nächste Folge!
00:15:27: Vielen Dank Miriam!
00:15:28: Ich danke dir!
00:15:30: Und vielen dank unseren Zuhörerinnen und Zuhörer.
00:15:33: wünsche eine gute Zeit, trakt Sorge und bis bald.
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